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Spielerisch Karriere machen

Steife Recruiting-Veranstaltungen gibt es viele. Wie es auch anders laufen kann, zeigt die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) mit einem eigenen, spielerischen Format – dem „CHANCENLAND VORARLBERG Netzwerktreffen“, das kurz vor Weihnachten zum achten Mal stattfand.

  • Netzwerktreffen 105 Werkstattbuehne Anja Koehler
  • Netzwerktreffen 141 Werkstattbuehne Anja Koehler
  • Netzwerktreffen 178 Werkstattbuehne Anja Koehler
  • Netzwerktreffen 207 Werkstattbuehne Anja Koehler
  • Netzwerktreffen 024 Werkstattbuehne Anja Koehler

Rund 170 Technik- und Wirtschafts-Studierende lernten in entspannter Atmosphäre auf der Werkstattbühne 25 Vorarlberger Top-Unternehmen kennen: von A wie Alpla bis W wie Webgears. Sie kamen so mit den Produkten, Technologien, Prozessen, der Arbeitskultur und nicht zuletzt den richtigen Ansprechpartnern der heimischen Unternehmen in Kontakt.

 

Langjährige Partnerschaft

Seit der ersten Ausgabe setzt die WISTO auf Kongresskultur Bregenz: „Wir schätzen besonders die Professionalität, den Service und das Mitdenken seitens der Mitarbeiter – sowohl in der Planungsphase als auch während der Veranstaltungen“, sagt Katharina Linhart, Leiterin Marketing und Kommunikation bei der WISTO. Am Abend selbst sei es immer wieder besonders angenehm, „dass man sich hundertprozentig auf das Event konzentrieren kann, ohne sich Sorgen machen zu müssen um Technik, Catering, Service oder Ähnliches. Das erspart uns viel Stress. Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist natürlich ebenfalls ein Plus, gerade für die Studierenden.“

 

Kreativ

Das Netzwerktreffen steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Dieses Mal lautete es „EM-Challenge“ – ein Abend also im Zeichen der Fußball-EM 2020. Es ging darum, Raum zu schaffen für Gespräche und Interaktion zwischen Unternehmensvertretern und Studierenden. Umgesetzt wurde dieser Ansatz mit einfach umsetzbaren Spielregeln an individuell gestalteten Tipp-Kick-Tischen.

Das Konzept des Netzwerktreffens geht offenbar auf: Die Zahl der Unternehmen beim Netzwerktreffen steigt, auch auf der Seite der Studierenden nimmt das Interesse zu. „Wenn sie den Fuß einmal in einem Vorarlberger Unternehmen haben, sind die Chancen größer, dass sie nach dem Studium ganz in die Region kommen oder zurückkommen“, weiß WISTO-Geschäftsführer Jimmy Heinzl aus Erfahrung.

 

(tb - pzwei) 7.1.2020
Fotos: Anja Koehler

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